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Joshi Puroresu

Joshi Puroresu bedeutet Frauen Wrestling, welches genauso lange zur japanischen Wrestling Szene gehört wie das Wrestling der Männer. Joshi Puroresu besteht nicht aus plumpem Haareziehen oder anderen Lächerlichkeiten, sondern ist ebenso ernst zu nehmen wie die Kämpfe der männlichen Pendants. Besonders in den 90er Jahren - parallel zum herausragenden Niveau der All Japan Main Events - hat die Joshi Szene einige der besten Kämpfe der Wrestling Geschichte hervorgebracht - allen voran die Damen von All Japan Women's. Dabei fing alles ganz anders an, denn Matchqualität war in den finanziell extrem erfolgreichen 70er Jahren nicht von Bedeutung. Zur damaligen Zeit bestimmten 15, 16, 17 oder 18-jährige Mädchen das Geschäft, die sich wenige Jahre unglaublicher Beliebtheit erfreuten, bevor sie von wiederum jüngeren Athletinnen ersetzt wurden. Für die Promoter kamen nur jungen Mädchen in Frage, da sich die oftmals jungen weiblichen (aber auch älteren männlichen) Fans mit den jugendlichen Wrestlerinnen identifizieren konnten. Das legendäre "Beauty Pair" (Maki Ueda & Jackie Sato) waren die ersten weiblichen Wrestlerinnen, die nicht nur im Wrestlingring extrem beliebt waren, sondern zu richtigen "Popstars" aufstiegen, die tatsächlich außerordentlich erfolgreiche Musiksingles auf den Markt brachten. Ähnlich beliebt wurden die Crush Gals (Lioness Asuka & Chigusa Nagayo) in den 1980er Jahren, die allerdings nicht nur ihre jugendliche Schönheit mitbrachten, sondern auch ausgefeilte Wrestlingfähigkeiten.

Die ersten organisierten Frauenkämpfe gab es zwar schon 1948, aber sechs Jahre später, im November 1954, folgte der erste größere Boom, als das Sankei Shinbun Newspaper zusammen mit der Women's World Champion Mildred Burke drei Mal in Folge die Kuramae Kokugikan (alte Sumo Hall) ausverkaufte. Aufgrund der anwachsenden Beliebtheit wurden im selben Jahr gleich sechs Joshi Promotions ins Leben gerufen - darunter auch die von den legendären Matsunaga Brüdern gegründete All Japan Women's Pro-Wrestling Association. Das öffentliche Interesse an Frauenkämpfen schwand allerdings schnell, sodass die 1955 geschaffene All Japan Women's Pro-Wrestling Alliance (ähnlich der alten NWA in den USA; eine Art Oberaufsicht des Frauen Wrestlings) schon 1957 aufgelöst wurde. 10 Jahre später wurde erneut eine "Oberaufsicht" erschaffen, diesmal unter dem Namen Japan Women's Pro-Wrestling Association, doch auch diese Organisation sollte nicht von langer Dauer sein, denn im April 1968 brach sie erneut auseinander. Daraus resultierte letztlich die Gründung von All Japan Women's Pro-Wrestling (Zen Nihon Joshi Puroresu, kurz Zenjo Puroresu) im selben Jahr.

Das vielleicht größte Jahr in der Historie des Joshi Puroresu stand 1993 an, als All Japan Women's innerhalb von 9 Tagen zwei Events anlässlich des 25-jährigen Bestehens präsentierte. Die beiden Events, "DREAMSLAM I" und "DREAMSLAM II", sollten sofort als zwei der besten Wrestling Cards aller Zeiten in die Geschichte eingehen. Die erste Dreamslam Ausgabe am 02.04.1993 in der Yokohama Arena erhielt in vielen Magazinen die Bezeichnung "beste Wrestling Card aller Zeiten", während die zweite Ausgabe am 11.04.1993 im Osaka Prefectural Gymnasium vom "Wrestling Observer Match of the Year 1993" geheadlined wurde. Auf einem ähnlichen Level ist die erste Tokyo Dome Show von AJW am 20.11.1994 (die erste und einzige Tokyo Dome Show einer Joshi Promotion) anzusiedeln, die sage und schreibe 23 Kämpfe umfasste. Anlässlich dieser Supershow schickten alle Joshi Promotions ihre Top Talente (darunter LLPW, FMW Women's Division und JWP) in den Tokyo Dome, um diese Show zur größten ihrer Art zu machen. Neben vielen sehr guten Kämpfen lag das Hauptaugenmerk auf dem V*TOP Woman Tournament (Five Star Tournament), welches die beste Joshi Kämpferin der Welt krönen sollte. Yumiko Hotta, Akira Hokuto, Aja Kong, Kyoko Inoue, Dynamite Kansai und die vielleicht beste Wrestlerin aller Zeiten, Manami Toyota, waren in diesem fantastischen Turnier vertreten. Am Ende des Tages stand der Minutenzeiger der effektiven In-Ring Zeit auf unfassbaren ~270 Minuten - die gesamte Show dauerte 10 Stunden! Nicht nur qualitativ sollte diese Show ein nie dagewesenes Level erreichen (Dave Meltzer, der Verfasser des Wrestling Observer Newsletter, bewertete sage und schreibe 7 Matches mit vier oder mehr Sternen!), auch finanziell stellte diese Show Rekorde für die Ewigkeit auf.

Den offiziellen Start für die dominierende Joshi Promotion des neuen Jahrtausends gab derweil Chigusa Nagayo im April 1995, die zusammen mit KAORU und Bomber Hikaru (Mitsuyo Mura) GAEA Japan ins Rollen brachte. Nachdem All Japan Women's in den 90er Jahren die mit Abstand erfolgreichste Joshi Promotion war, übernahm GAEA diese Rolle im neuen Jahrtausend, als die Main Event Szene AJW's auseinanderbrach (Toshiyo Yamada verließ die Liga im Juli 1997 wegen geplatzten Checks, ihr folgten andere Wrestlerinnen; Kyoko Inoue, WWWA Champion, verabschiedete sich im August um ihre eigene Promotion, Neo Ladies, zu gründen; Manami Toyota wechselte im Juni 2002 zu GAEA; im Mai 2003 beendete Yumiko Hotta ihre AJW Karriere; Momoe Nakanishi verließ die Liga im Juli 2003) - All Japan Women's war nach den vielen Abgänge kaum mehr mit der Glanzzeit Mitte der 90er zu vergleichen und musste letztlich im April 2005 als älteste aktive Pro-Wrestling Promotion in Japan den Betrieb einstellen - extrem hohe Schulden (angeblich über $30 Mio.), die in den 90er Jahren durch Immobiliengeschäfte angehäuft wurden, der Verlust von Network TV und fehlenden Draws führten dazu, dass die Promotion in den letzten Jahren ihrer Existenz quasi keinen Cent Umsatz verbuchte und die Mitarbeiter "von der Hand in den Mund" leben mussten. Ebenfalls Ende der 90er (1998) betrat Aja Kongs "Hyper Visual Fighting ARSION" die Bildfläche, eine Promotion, in der sich einige alte AJW Gesichter wieder fanden. Im Sommer 2003 schloss ARSION seine Pforten, als Yumiko Hotta bei einer Korakuen Hall Show von ARSION auftauchte und erklärte, eine neue Promotion namens "Major Girls Fighting AtoZ" zu gründen, die alle Wrestlerinnen und Office Mitarbeiter von ARSION übernehmen würde. Doch trotz großer Namen hat sich AtoZ nie an der Spitze etablieren können. Das selbe Schicksal erlitt die 2004 von Momoe Nakanishi, Mariko Yoshida, AKINO & Michiko Omukai gegründete Promotion "M's Style", die dank Zusammenarbeit mit New Japan und vielen Top Joshi Wrestlerinnen auf dem Sprung zur neuen #1 schien. Es gelang allerdings nie GAEA den Rang als führende Joshi Promotion abzunehmen - nicht zuletzt auch weil sich Nakanishi sehr schnell von dem Projekt lossagte. Doch mit dem Chigusa Nagayos Abschied vom Pro-Wrestling im April 2005 war auch die Zeit für GAEA gekommen. GAEA war eine der wenigen Promotions in der Geschichte des Pro-Wrestling, die trotz anständiger Zuschauerzahlen und funktionierenden Strukturen den Betrieb einstellte. GAEA war nach dem Zerfall von All Japan Women's die einzig verbliebene "große" Joshi Promotion. Jedoch hatte auch diese Promotion zu lange vom Glanz der alternden Stars gezerrt. Lediglich Meiko Satomura konnte als ernstzunehmender Star etabliert werden - sie gründete nur kurze Zeit nach dem Ende von GAEA eine eigene Promotion, mit dem Namen "SENDAI GIRLS Pro-Wrestling". Beim Debüt im Juli 2006 schickte sie gleich die ersten vier Absolventinnen ihres neuen Dojos ins Rennen, die die Tradition des GAEA Dojos fortzusetzen scheinen - Satomura selbst stammt nämlich nicht nur aus der Trainingsstätte von GAEA, sie war dort auch Trainerin, sodass ihre neuen Schülerinnen und die Führung von SENDAI GIRL'S im Allgemeinen stark an das GAEA-Vorbild angelehnt zu sein scheint.

Eine weitere sehr vielversprechende neue Gruppe ist Pro-Wrestling SUN. Mit Nanae Takahashi, Hikaru, Saki Maemura & Natsuki*Taiyo als feste Mitglieder und einer engen Zusammenarbeit mit ZERO1-MAX und mit anderen Wrestlerinnen wie etwa Amazing Kong hat sich SUN seit dem Debüt im Oktober 2006 im Nu zu einer wichtigen Adresse im Joshi Puroresu gemausert, wenngleich abzuwarten bleibt, wie sich das Projekt entwickeln wird.

Somit steht die Joshi Welt Mitte des Jahrzehnts ohne eine bereits etablierte große Promotion da. Zwar sind Jd' Star, JWP, OZ Academy, NEO und LLPW noch am Leben, allerdings kränkeln alle verbleibenden "großen" Promotions. Um an die Höhen der Vergangenheit anzuknüpfen, bedarf es neuer Talente und vor allem einem Zusammenschluss der noch aktiven Stars der 90er, denn die letzten Jahre haben gezeigt, dass es den Sport nicht weiterbringt, wenn sich die großen Namen von den großen Ligen trennen, um ihr eigenen Projekte voranzutreiben. Doch gerade diese Entwicklung nimmt vermehrt zu, was dazu führt, dass die vorhandenen Wrestlerinnen und die interessierten Fans auf viele verschiedene Gruppen auftegeilt werden, anstatt sich zu einem (oder mehrere) stärkteren Produkten zusammenzutun. Einige vielversprechende Youngster sind vorhanden, doch wenn keine Altstars bereits sind, diese groß aufzubauen, werden sie niemals zu Aushängeschildern des Sports.



Die wichtigsten Joshi Championships

- NEO:
Die Titel von NEO sind der NEO Singles Title & NWA Women's Pacific Title, der seit 2000 ausgekämpft wird, und der im August 2005 eingeführte NEO Tag Team Title. Da die Titel der drei oben genannten Ligen allesamt nicht mehr ausgekämpft werden, zählen die NEO Titel mittlerweile zusammen mit denen von JWP als die wichtigsten der Joshi-Szene.

- JWP:
Zwei der ältesten noch aktiven Joshi Champions sind der JWP Openweight Title und die JWP Tag Team Title, die beiden 1992 in seperaten Turnieren eingeführt wurden. Der dritte Titel von JWP ist der Jr. Title, der 1995 erstmals ausgekämpft wurde.

Zu den wichtigsten nicht mehr ausgekämpften Titeln zählen:

- All Japan Women's:
Der WWWA World Singles Title von Mildred Burkes World Women's Wrestling Association gehört seit 1970 zu All Japan Women's und wird seither als wichtigster Singles Title anerkannt. Mit 5 Titelregentschaften in den 70er Jahren hält Jumbo Miyamoto (gefolgt von Manami Toyota mit 4 Regentschaften) den bisherigen Rekord. Weitere Singles Titel sind der All Pacific Title (seit 1977) und der All Japan Singles Title (seit 1980). Für die Tag Team Szene wurden 1971 der WWWA World Tag Team Title und 1986 der All Japan Tag Team Title erschaffen. Auch einen All Japan Jr. Title gab es, ebenso wie viele Titel anderer Ligen, die bei AJW regelmäßig ausgekämpft wurden. Nachdem AJW im April 2005 den Betrieb einstellte, sind alle Titel inaktiv, lediglich der WWWA World Singles Title wurde für einen Kampf reaktiviert.

- GAEA Japan:
Der AAAW (All Asia Athlete Women) Heavyweight Title wurde im November 1996 eingeführt und im Juli 1998 in AAAW Singles Title umbenannt, nachdem die Gewichtsklasse in GAEA aufgehoben wurden. Der AAAW Jr. Heavyweight Tag Team Title wurde am selben Tag wie der Heavyweight Title eingeführt und ebenfalls im Juli 1998 umgetauft - aus dem Jr. Tag Team Title wurde der AAAW Tag Team Title. Die Titel werden seit dem Ende von GAEA nicht mehr ausgekämpft.

- ARSION:
Der 1998 eingeführte Titel von ARSION heißt Queen of ARSION und wurde zwischen Mariko Yoshida (ZION Tournament 1998 Siegerin) und Candy Okutsu (ARS Tournament 1998 Siegerin) ausgekämpft. Yoshida konnte sich insgesamt drei Mal Queen of ARSION nennen. Im Dezember 1998 wurde in einem 7 Team Round Robin Tournament das beste Tag Team ARSIONs gesucht. Die Sieger des Turniers, Rie Tamada & Hiromi Yagi, wurden zu den "Twin Star of ARSION" gekürt. Der letzte Title war der 1999 eingeführte Sky High of ARSION Title. Auch diese Titel werden nicht mehr ausgekämpft.

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