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All Japan Women's Pro-Wrestling (Zenjo Nihon Joshi Puroresu)

Victory Through Guts~! All Japan Women's war Joshi Puroresu und Joshi Puroresu war All Japan Women's. Zenjo (japanisch für All Woman) war zum Zeitpunkt seiner Schließung die älteste aktive Pro-Wrestling Liga Japans und war schon 5 Jahre vor der Gründung von All Japan und New Japan Pro-Wrestling, also im Jahr 1968 ins Business eingestiegen. All Japan Women's war die größte, einflussreichste und somit bedeutendste Frauenwrestlingliga Japans. Im Gegensatz zu anderen Erdteilen fand diese Form des Pro-Wrestlings in Japan viele Anhänger, sodass die Liga gleich mehrere Boomperioden erlebte. Gegründet und geführt wurde die Liga von den Matsunaga Brüdern Takashi, Toshikuni, Kunimatsu und Kenji, die ein striktes Regiment führten - besonders bekannt waren die berüchtigten "three no's: no drinking, no smoking and no men" und das brutale Dojotraining. Eintritt in die Liga im Teenageralter, ein hartes Dojoleben, mitunter 250 bis 300 Shows pro Jahr durch die gesamte Nation und Karriereende mit 26 Jahren. Insbesondere letztere Regelung führte dazu, dass viele Top Stars unfreiwillig in den Ruhestand treten mussten und vielleicht höchst produktive Jahre ihrer Karrieren nicht erlebten. Für die Matsunaga Brüder ging es dabei darum, immer neue Talente in die Shows einzubinden und so für einen stets abwechslungsreichen Kader zu sorgen. Zudem war das Konzept, Musik-, Film- oder TV-Stars schnell aufzubauen und ebenso so schnell wieder durch neue Acts zu ersetzen durchaus typisch für das Japan dieser Zeit. Vor allem aber wurde ein sehr junges Publikum angesprochen (weibliche Teenager), die zu ihren ebenfalls jungen Vorbildern eine emotionale Verbindung aufbauen sollten. Über fast zwei Jahrzehnte war All Japan Women's die einzige bedeutende Liga seiner Art und somit der Inbegriff des Joshi Puroresu. Erst 1986 gründete sich Japan Women's Pro-Wrestling als Konkurrenz zum AJW Monopol, aus dessen Auflösung sich 1992 JWP Project ("die Entertainer") und LLPW ("die Shooter") formierten. Der Kader von Japan Women's Pro-Wrestling setzte sich aus ehemaligen Zenjo Wrestlerinnen zusammen, die dort in den Ruhestand gezwungen wurden (etwa Jackie Sato) oder den Ansprüchen nicht genügten.

Die erste Boomphase erlebte AJW in den 1970 mit dem so genannten Beauty Pair (Maki Ueda & Jackie Sato). Durch Erfolge im Popmusikgeschäft wurde das Duo zu Idolen der Jugend. Bis zu 15 Millionen Zuschauer schalteten die wöchentliche TV-Show ein - mehr als Raw is War und Monday Nitro während der legendären Monday Night Wars Periode in den späten 90ern zusammen erzielten. Darauf folgten in den 1980er Jahren die noch erfolgreicheren Crush Girls (Lioness Asuka & Chigusa Nagayo), die nicht mehr im Ring Idole der Teenager waren, sondern sogar mit ihren selbst performten Songs in den japanischen Charts vertreten waren. Ihre Fehde gegen Gokuaku Domei ("Atrocious Alliance") von Dump Matsumoto zog die Zuschauer in den Bann und erzielte traumhafte Quoten für Fuji TV, dem nationalen TV Sender, der AJW seit dem Gründungsjahr jede Woche samstags zur Nachmittagszeit ausstrahlte. Aus dem mexikanischen Lucha Libre wurden sich insbesondere die Hair Matches abgeguckt, die für das meist weibliche Publikum eine besondere Dramaturgie entwickelten, etwa als die zierliche Chigusa Nagayo ihre Haare gegen die bösartige Dump Matsumoto im August 1985 in einer ausverkauften Osaka Castle Hall aufs Spiel setzte und das Match vor einer hysterisch kreischenden Kulisse verlor. Ausverkaufte Arenen und bombastische Einschaltquoten im Fernsehen waren die Folge. Tausende junge Mädchen sendeten zu dieser Zeit Jahr für Jahr ihre Bewebungen ein, in der Hoffnung zu den wenigen Hundert Auserwählten zu gehören, die zu den mittlerweile legendären Tryouts eingeladen wurden. Nur ein Bruchteil schaffte es durch das strapaziöse Auswahlverfahren. Der Boom endete 1987 mit dem Karriereende von Dump Matsumoto bzw. endgültig im Mai 1989, nachdem sich die Crush Girls auflösten und ihre Karrieren (vorerst) beendeten. Dave Meltzer vom Wrestling Observer Newsletter bezeichnete den Tag, an dem Nagoya ihr Retirement Match bestritt, ganz treffend als "The Day the Music Died", angelehnt an den Tod von drei Rock and Roll Größen im Jahr 1959, die bei einem Flugzeugabsturz ums Leben kamen.

Die dritte und letzte Hochphase der Liga entwickelte sich Anfang der 1990er Jahre und erreichte im November 1994 mit einer epischen, 23 Matches umfassenden und rund 10 Stunden dauernden Veranstaltung im Tokyo Dome seinen Hohepunkt. Zu der Show pilgerten sage und schreibe 42,500 Zuschauer in die Arena, die in ihrer Aufmachung und der Vorstellung einer Großveranstaltung gute 10 Jahre voraus war und lange bevor die Wrestlingwelt erkannte, zu welchem Spektakel WrestleMania jemals werden würde, eben dieses schon bot. $ 8 Mio. standen vermutlich am Ende unter dem Strich, allein durch Einnahmen aus dem Ticketing, Merchandise und Programmheften und ohne auch nur einem einzigen Pay-Per-View Cent - wobei gerüchteweise bereits die Special Effects über $ 1 Mio. gekostet haben sollen. Die Stars dieser Zeit - Aja Kong, Manami Toyota, Bull Nakano, Akira Hokuto, Toshiya Yamada und Gaststars wie etwa Shinobu Kandori (LLPW), Dynamite Kansai und Mayumi Ozaki (beide JWP), Megumi Kudo (FMW) und viele andere lieferten erstklassige Matches ab, die sich problemlos mit der zeitlgeich entstandenen Hochphase von All Japan Pro-Wrestling messen konnten. Vor allem die interprmotionalen Supercards mit JPW, LLPW, JWP, FMW und GAEA sorgten bei allen Ligen zu boomendes Geschäft. Nun wurden auch die männlichen Pro-Wrestlin Fans, die All Japan, New Japan, UWF (International) & Co. verfolgten, auf die atemberaubenden Matches aufmerksam. Gleich mehrere der großen AJW Matches erhielten Bestnoten in den Newsletterpublikationen - allein der Wrestling Observer Newsletter zählt 18 Matches mit Fünf-Sterne Bewertung und verlieh den beiden letzten Matches der '93 Tag League The Best vom 10.12.1993 die außerordentliche Note. Die Änderung in der Zuschauerzusammensetzung sorgte zwar dafür, dass Zenjo in der allgemeinen Wahrnehmung einen großen Sprung nach vorn machte, führte aber zusammen mit dem Verlust des Nachmittagsprogramms im TV, welches seit Anfang der 90er nur noch monatlich im Nachtprogramm ausgestrahlt wurde - ein Schicksal, dass auch New Japan und All Japan erlitten - dazu, dass weniger Mädchen zu den Tryouts kamen, der Talentepool schmolz und auch keine der Stars sich im Musikgeschäft versuchten um junge Fans an sich zu binden.

Zusätzlich spaltete sich die Liga auch in dieser so erfolgreichen Zeit immer weiter auf. Chigusa Nagoya musste 1989 altersbedingt zurücktreten, als sie das vorgeschriebene Maximalalter erreichte, Sie kehrte 1995 auf die Joshi Puroresu Bühne zurück und erschuf GAEA Japan, während Jaguar Yokota Ende 1995 für die Gründung von Yoshimoto Women's Pro-Wrestling (Jd') (später JD Star) aus dem Ruhestand zurückkehrte. Als Reaktion auf die immer größer werdende Konkurrenz wurde Anfang der 90er das vorgeschriebe Karrierende abgeschafft, schließlich führte dies ganz entscheidend zur Stärkung der rivalisierenden Ligen bei. Das Tokyo Dome Event im November 1994 stellte unfreiwillig und ohne, dass es die Macher zu dieser Zeit ahnten das letzte Hurra dieser Boomzeit dar. Obwohl 1995 und 1996 nicht minder erfolgreiche Jahre in Sachen Matchqualität und Fanzuspruch waren, geriet die AJW langsam in eine finanzielle Schieflage. Diese geriet besonders im Verlauf des Jahres 1997 außer Kontrolle. Schwer getroffen von der japanischen Rezession, die das gesamte Land ergriff und einer völligen Übersättigung des japanischen Pro-Wrestling Markts, sorgte im gesamten Business für erhebliche Schwierigkeiten. Diese Probleme führten zu einem immensen Schuldenberg, ausstehenden Gehaltszahlungen und schließlich im Herbst 1997 zur Insolvenz und zur Spaltung von AJW. Kyoko Inoue, Mima Shimoda, Etsuko Mita, Chaparita ASARI, Yuka Shiina, Misae Genki, Yoshiko Tamura, Tanny Mouse & Saya Endo wendeten sich von der Liga ab, um im Januar 1998 mit Neo Ladies (später NEO) ins Geschäft einzusteigen, während einen Monat später die neue Liga von Aja Kong, Mariko Yoshida, Rie Tamada & Yumi Fukawa, Arsion, den Betrieb aufnahm, zu der auch der AJW Booker und PR Mann Hiroshi "Rossy" Ogawa gehörte, der 2011 Stardom gründete und damit zumindest im Ansatz das Erbe von AJW antrat. Auf einen Schlag verlor AJW im Spätsommer bzw. Herbst 1997 die Hälfte des Rosters und einen großen Teil seiner Top Stars. In der Folge hielten die Matsunaga Brüder dennoch an ihrem Konzept fest. Weiterhin wurden rund 200 Shows pro Jahr und mehr in allen Landesteilen ausgetragen, neue Wrestlerinnen aufgebaut (etwa Momoe Nakanishi, Nanae Takahashi, Kumiko Maekawa, Hikaru und Amazing Kong) und dank der Kooperation mit den Konkurrenzligen - die seit den 90ern Gang und gebe war - Großveranstaltungen ausgetragen.

So erfolgreich wie einst in den 90ern wurde die Liga nicht nach dem mehrfachen Exodus der Mittneunziger nicht mehr, allerdings schaffte keine Joshi Liga es auch nur annähernd an die Popularität und Größe von AJW in den 70ern, 80ern und frühen 90ern heranzukommen. Bis in das neue Jahrtausend hinein behauptete sich AJW im stark angeschlagenen japanischen Pro-Wrestling Markt, der sich neben den wirtschaftlichen und demografischen Problemen des Landes zusätzlich auch dem seit Anfang der 2000er Jahre entstandenen MMA Boom ausgesetzt sah. 2005, nach 37-jähriger Ligageschichte und unzähligen denkwürdigen Momenten schloss All Japan Women's Pro-Wrestling letztendlich seine Pforten. Entscheidend für das Aus der Liga waren auch externe Faktoren, denn die Matsunagas häuften durch misslungene Immobiliengeschäfte zusätzliche Schuldenberge an, die letztlich das Ende der Liga beschleunigten. Sie investierten ihre Pro-Wrestling Einnahmen in Restaurantprojekte, besonders im Tokioter Stadtteil Meguro, aus dem sie selbst stammten. Bis zum Ende der 80er Jahre erlebt das Land eine wirtschaftliche Rally, die sich später als Blase erwies. Zwischen 1989 und 1992 rutschte Nikkei Börsenindex um 150% ab. Die finanziellen Aufwendungen, hohen Zinsen und der Einbruch des Immobilienmarktes erwiesen sich nach dem Platzen der Blase als Sargnagel.

Da noch immer viele der Wrestlerinnen aktiv sind, die ihre Karrieren bei AJW begonnen haben und die Gründungen einer Reihe der heutzutage aktiven Ligen auf die Zeit von AJW zurückgehen, bleibt der Einfluss dieser Liga bis zum heutigen Tage ungebrochen. Die wichtigsten Titel von AJW waren der WWWA World Singles Title und der WWWA World Tag Team Title von der World Women's Wrestling Association. AJW erwarb die Rechte an den Gürtel gleich zu Beginn der 70er Jahre stand damit ganz in der Japan so üblichen Tradition Titel amerkanischer Verbände auszukämpfen. Ebenfalls in den 70er Jahren folgte der All Pacific Title als zweitwichtigster Singles Tiitel, ehe in den 80er Jahren die nachrangingen All Japan Singles, All Japan Tag Team und All Japan Junior Titel für die Undercard eingeführt wurden. Genauso wie die Männerligen hielt auch AJW jährliche Turniere ab. Der Japan Grand Prix und die Tag League The Best waren ab 1985 die wichtigsten Singles-, bzw. Tag Team Turniere. Ein Turniererfolg ermächtigte üblicherweise zu einem Titelkampf um einen der WWWA Titel.

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